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“11 freunde” bekommt weiblichen Nachwuchs

Neues Fussballfrauenmagazin: Gut wenn man "11 Freundinnen" hat

Neues Fussballfrauenmagazin: Gut wenn man "11 Freundinnen" hat

“Die Zukunft des Fussballs ist weiblich”, sagt Sepp Blatter, Präsident des Weltfussballverbandes FIFA. Und deshalb spricht “11 freunde” rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland mit einem Sonderheft die Zielgruppe der fussballspielenden und fussballinteressierten Frauen an. Das Special “11 freundinnen” gibt es für 1,50 Euro Mehrpreis am 26. Mai 2011 on top zum männlichen Juni-Heft von “11 freunde”.

11 Freundinnen, ein Ball und ein Magazin

Der kontinuierliche Erfolg der deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannnschaft  scheint publizistischen Mut zu fördern: “11 Freundinnen” geht erstmals ab 24. September auf das Spielfeld der Fußball-Magazine. Das “Magazin für Frauenfußball” hat bekannte und gut trainierte Freunde: “11 Freunde”, monatlich erscheinend, aus dem gleichnamigen Verlag. Wie der Branchendienst “kress” meldet, soll “11 Freundinnen” die Frauen der Fußballnationalmannschaft auf ihrem Weg zur WM im Jahr 2011 begleiten. Das Heft wird der Vollauflage von “11 Freunde” beiliegen und außerdem an Vereine und Verbände versandt. Die Druckauflage soll bei immerhin  200.000 Exemplaren liegen. Das Frauenfußball-Magazin soll zunächst vierteljährlich erscheinen, ab Herbst 2010 alle zwei Monate.

“11 Freundinnen” tritt damit gegen die Kolleginnen von “FF Magazin” aus dem Aachener Meyer + Meyer-Verlag an. Das “FF Magazin”  erscheint seit Anfang 2007 zehn Mal im Jahr mit einer Druckauflage von 30.000 Exemplaren. Während sich das “FF Magazin” eher auf die aktiven Fußballerinnen und das Spielgeschehen fokussiert, scheinen die “11 Freundinnen” sich wie das Männerteam von “11 Freunde” hintergründig und aus ungewohnten Perspektiven mit dem Thema Fußball beschäftigen zu wollen. So soll  es laut “kress” in der ersten 36 Seiten starken Ausgabe unter anderem um die Frauen des FC Bayern, Männer im Frauenfußball und die Lage in den USA gehen. Jungspielerin Kim Kulig erklärt in einem großen Interview, warum sie Luis Figo toll findet und warum ihr Anerkennung wichtiger ist als Geld.
Quelle und Foto: www.kress.de